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Immer mehr Menschen können ein Lied davon singen.

Rückenschmerzen nach dem Aufstehen? Wir haben die Lösung.Stress im Berufsleben, die Herausforderungen des Alltags oder persönliche Sorgen können uns schon mal den Schlaf rauben. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung leidet unter Schlafstörungen. Immer häufiger sind aber auch Rückenschmerzen, Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich, Bandscheibenprobleme oder eingeschlafene Gliedmaßen verantwortlich für eine unruhige Nacht und dafür, dass man schmerzgeplagt statt gut erholt und ausgeschlafen in den neuen Tag startet. Verständlich, wenn solche leidgeprüften und schmerzgeplagten Schlechtschläfer sich nichts sehnlicher wünschen, als durchzuschlafen und morgens gut erholt und schmerzfrei – zumindest aber mit reduzierten Schmerzen – aufzustehen, statt in Gedanken wieder diesen angepassten Liedtext anzustimmen.

Vor allem Rückenschmerzen können uns immer wieder den vielbegehrten Schlaf rauben. Gründe dafür gibt es viele, wie etwa stundenlanges Sitzen oder Stehen am Arbeitsplatz, zu wenig ausgleichende Bewegung. Aber auch psychische Belastungen können zu sporadischen oder permanenten Rückenschmerzen führen, die uns dann den so wichtigen erholsamen Schlaf vermiesen. Schmerzen im unteren Rückenbereich - also im Bereich der Lendenwirbel - sind häufig sehr unspezifisch und können nur schwer einer bestimmten Ursache zugeordnet werden. Hier wird häufig empfohlen, diesen Rückenbereich während des Schlafens nicht besonders zu schonen und stattdessen vermehrt auf gezielten Ausgleich, sprich Bewegung während des Tages, zu setzen. Treten nachts Beschwerden im mittleren Rücken- oder Schulter/Nackenbereich au, so sind häufig Verspannungen dafür verantwortlich. 

Die Ursachen sind wiederum häufig im Berufsalltag zu suchen. Fehlt ein entsprechender Ausgleich durch Bewegung oder Training kann eine falsche Schlafposition die Schmerzsituation durchaus verschlechtern. Auch eine zu weiche oder zu harte Matratze, die Rücken- und Schulterbereich weder stützt noch entlastet, kann zu verstärkten Schmerzen führen.

Tatsächlich scheint es so, dass ausgleichende Bewegung oder ein konsequentes Trainieren eher selten als Problemlöser erkannt oder genutzt wird. Und auch die Sorgen und Ängste des Alltags lassen sich nur selten vom Schlafzimmer aussperren. Und dennoch kann einem Großteil der Betroffenen geholfen werden – und zwar im Schlaf. Schlaf ist die wichtigste Regenerationsphase für Körper und Geist. Wer seinen Körper richtig bettet, bietet diesem die Möglichkeit zur Erholung und Stärkung. Außerdem kräftigt und belebt man damit auch seinen Geist. Nützen wir also den Schlaf um Rücken-, Schulter- oder Nackenschmerzen zu lindern oder nachhaltig zu bekämpfen.

Bereits vor knapp 20 Jahren entwickelte der österreichische Naturbettenhersteller RELAX Natürlich Wohnen ein Bettsystem, das in seinem Leistungsvermögen jeden herkömmlichen Lattenrost und auch die meisten Nachahmer-Modelle alt aussehen lässt. Mehr als zweihunderttausend begeisterte „Gesundschläfer“ europaweit bestätigen dies in beeindruckender Weise.

Das Relax 2000 Bettsystem ermöglicht dank des einzigartigen Tellersystems mit seinen dreidimensional beweglichen Federkörpern, von denen sich jeder einzelne perfekt der Schlafposition, also den Bewegungen und der Körperform, anpasst, ein Schlafen, als würde man auf Wolken schweben. Das Relax 2000 bringt Schlafergonomie in Perfektion, sorgt für eine gerade liegende, entspannte Wirbelsäule und dank der optionalen Schulterkomfortzone für eine konsequente Entlastung im Schulterbereich. 

In der Ausführung mit Zirbenholztellern profitiert man zudem von den bekannten Vorzügen der Zirbe, diese finden Sie hier.

In Kombination mit den QUL-zertifizierten 100-Prozent-Naturlatexmatratzen können Schlafergonomie und Wohlgefühl optimiert, Rückenschmerzen sowie Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich reduziert und damit die Lebensqualität deutlich gesteigert werden. 

Eine Verbraucherumfrage bestätigt, dass Liegekomfort, Formstabilität, Atmungsaktivität und Anpassungsfähigkeit zu den wichtigsten Eigenschaften einer Matratze zählen. Alles Kriterien, die eine Naturlatexmatratze durchaus erfüllt. Das solide Preis-Leistungs-Verhältnis, die hohe Anpassungsfähigkeit und die Langlebigkeit zeichnen Matratzen aus Naturlatex aus. Doch die Natur ist es, die Matratzen aus 100 Prozent Naturlatex – und nur diese – zu den beliebtesten Matratzentypen macht.

Allerdings: Naturlatex ist nicht gleich Naturlatex. Seltsamerweise ist es nämlich durchaus handelsüblich, auch Latexmatratzen als „Naturlatexmatratzen“ zu bezeichnen und zu bewerben, wenn diese mit einem Anteil von lediglich 10 bis 30 Prozent an Naturlatex – vermengt mit 70 bis 90 Prozent synthetischem Latex (weitestgehend ein Rohölprodukt!) – hergestellt werden. Wer also Wert auf eine natürliche Schlafumgebung legt und diese mit einer Naturlatexmatratze komplettieren möchte, der achte beim Kauf auf das Qualitätssiegel des Qualitätsverbandes umweltverträglicher Latexmatratzen e.V. Denn nur QUL-zertifizierte Naturlatexmatratzen sind zu 100 Prozent ein Naturprodukt.